Pixelschieber
Der Blog für Pixler.
Nehmen Sie die Menschen so wie sie sind.
Es gibt keine anderen.
James Bond 007: Quantum of Solace – Ein Quantum Trost – Filmkritik
Der neuste Film von Marc Forster ist erschienen, gefeiert wie nie zuvor sollte man meinen. Überall sieht man Webung für Handy’s und für sonstige Bond Gadgets. Meiner meinung nach hat er den Namen “James Bond 007″ nicht verdient.
Es ist eine spannende Actiongeschichte, die erzählt wird, aber dieser Film hat keinen bond Charakter. Es wird kein einziges technisches Gadget gezeigt, auch nicht Q (oder ein Ersatz) mit technischen Wunderwaffen. Nichts aber auch gar nichts technisches. Der Aston Martin DB ist ca. 5 Minuten am Anfang des Films zu sehen anschliessend fährt Daniel Craig einen Hybridford! (Was musste Ford wohl bezahlen?). Am schluss jedes Bond-Films gab es immer einen riesigen Showdown und ein Satelit, Ubot oder ein Risiger Komplex musste dran glauben. Diesmal nicht, es wird ein Hotel mitte in der Wüsste zerstört, der “Bösewicht” wird mitten in der Wüste ausgesetzt. Das passt nicht zu Bond. Zudem kommt noch dazu, dass er einer Frau nachtrauert, humorlos ist (mit Ausnahme von einem Witz) und mit seinem “Charm” keinesfalls punkten kann, weder bei einer Frau noch beim Publikum.
Eines muss man aber Marc Forster lassen, er hat die Szenen sehr gut geschnitten und sich geniale Drehorte mit atemberaubenden Hintergrundkulissen ausgesucht. Ich hoffe mit dem nächsten Bond gehts wieder mehr richtung “James Bond 007″.
«Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste.»
Oswald Dreyer-Eimbcke
Leave a reply