Pixelschieber
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Circuit de Chenevières Jacques Cornu
Mit einer 6h Fahrt durch das atembreaubende Elsass, bewaffnet mit einer Landkarte, begann das Rennstreckenwochenende auf dem circuit de Chenevières.
Als ich angekommen war in dem nahegelegenden Hotel Acica und einer ruhigen Nacht gings am nächsten Tag los.
Es gab 3 Gruppen, die Schnellen, die Mittleren und die Langsameren. Jedem sein Tempo. Zuerst bekamen wir ein paar Kurventipps und lernten die Ideallinie kennen. Im Vergleich zu Anneu du Rhin, war es eine anständige Rennstrecke, die nicht ganz einfach zu fahren war.
Insgesamt kam die Ambulanz 4 Mal am selben Tag.
Wir trainierten Kurvengeschwindigkeiten und übten die Schräglage. Dabei gab es Leute die’s richtig Wissen wollten. Sie erscheinen mit Komplettem Camper mit ganzer Familie inkl. Hund, komplett umgebautes Rennbike (ohne Strassenzulassung) und stiegen richtig in die Eisen.
Andere nahmens gemütlicher und kamen nur mit Auto und Anhänger.
Ich war mit dem Bridgestone BT-16 unterwegs und war nicht zufrieden. Auf der Landstrasse ok, kein Thema aber die Rennstreckentauglichkeit und vorallem die Fähigkeit zur Schräglage ist ungenügend.
Ich war vorhin beim Mechaniker und er hat mir einen Pirelli Supercorsa SP aufgezogen und zwar hinten in der Dimension 180/55 (auf einer R1 2004) Von diesem Reifen bin ich absolut begeistert, mein Mopped ist wie auf schienen in den Kurven, einfach genial.
Am zweiten Tag war freies Training angesagt und wir konnten in Turns zu je 20 Minuten fahren und hatten je 40 Minuten Pause.
Leider begann es, kurz nachdem Jacques Conru erklärt hat wie man das Knie auf den Asfalt bringt, zu regenen. Danach bin ich 3h lang auf der Autobahn in strömendem Regen nach Hause gefahren.
Ich sehe nur eins, nächstes Jahr wieder auf einen Kringel, das Ziel ist es das Knie auf den Boden zu bringen
Alles in allem war es ein super Racingweekend, das ich ohne Blessuren überstanden habe!
-> top!
Impressionen:
- racing
- tief in der Kurve
- in der Kurve
- My Bike
- R1 SP
- MV Augusta
- racers
L’Anneau-du-Rhin Jacques Cornu
So, ich bin zurück!
Ich habe gestern einen hammer Racingtag erlebt in L’Anneau-du-Rhin mit meiner kleinen Maschine. Kann ich jedem empfehlen, der ein Supersportler oder etwas ähnliches mit PS hat. Da es mein erstes mal war, auf der Rennstrecke, habe ich es langsam angehen lassen (ich hänge an meinem Mopped!)
Um 6:30 bin ich losgefahren und war eine halbe Stunde zu spät dort (9:00), es kanns nicht sein, dass man den Dörfer in Frankreich deutsche Namen gibt!. Die Rennstrecke ist klein, überschaubar hat aber doch ihre Rafinessen! (Topspeed 250km/h). Meine neuen Bridgestonereifen (BT016) und das Wetter haben perfekt mitgespielt.
Leider gab es 2 Unfälle (ein Fahrer musste mit der Ambulanz ins Spital), einer in der ersten Runde überhaupt und der andere in der letzten vom Tag. Zudem kam noch dazu, dass der Sprit 1.81/Liter gekostet hat, aber nicht Schweizerfranken sondern Euro! (2.95.- Sfr).
Jacques Cornu hat wieder einmal mehr gezeigt, dass er jedes Motorrad im griff hat und damit auch rumalbern kann.
Alles in allem ein geiles Erlebnis!
Hier ein paar Impressionen:
«Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste.»
Oswald Dreyer-Eimbcke